Schwere Sicherheitslücke beim Apache-Webserver
Der Apachae HTTP Server ist der meistverbreitete Webserver der Welt. Laut Informationen der Zero-Day-Initiative ist er aber nicht sicher. Für Apache 2.2 und 2.4 sind Updates verfügbar.
Er ist der meistgenutzte Webserver der Welt: Der Apache HTTP Server. Wie nun bekannt wurde, hat er eine schwere Sicherheitslücke, über den Angreifer schädlichen Code aus der Ferne ausführen können. Betroffen sind die 2.x-Versionen, wie die Zero-Day-Inititative bekannt gibt.
Die Sicherheitslücke funktioniert mittels eines Buffer Overflows. Bei diesem werden grosse Datenmengen in einen dafür zu kleinen reservierten Speicherbereich, den Buffer (deutsch Puffer), geschrieben. Dadurch werden nach dem Ziel-Speicherbereich liegende Stellen überschrieben. Damit kann ein Angreifer schliesslich auf einem betroffenen System schädlichen Code per Remote-Verbindung ausführen. Im konkreten Fall ist das Analyse und-Statistik-Modul mod_status betroffen.
Für Apache 2.2 und 2.4 sind laut Informationen von Chip.de bereits Sicherheitsupdates verfügbar.
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Claude im Kopf
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand