Oki lanciert Print-App für Android
Mit einer neuen Print-App für Android will Oki das mobile Drucken erleichtern. Zahlreiche LED-Drucker und Multifunktionssysteme von Oki werden unterstützt. Momentan ist die Anwendung auf Englisch und Japanisch verfügbar.
Mit der Oki-Mobile-Print-App hat der japanische Druckerhersteller eine neue Lösung für das direkte Drucken mit Android-Smartphones entwickelt. Unterstützt werden die Betriebssysteme Android 2.3 bis 4.4. Die Applikation kann über Google Play kostenlos bezogen werden und ist momentan auf Englisch und Japanisch verfügbar, teilt Oki mit.
Bisher konnten mobile Druckaufträge nur über Google Cloud Print abgewickelt werden. Die Print-App soll diesen Vorgang erleichtern und ergänzen, verspricht Oki. Zusätzlich beinhaltet die App Features zur Bearbeitung der Drucke, beispielsweise durch Zuschneiden und Farbanpassungen.
Die App ist auch mit den "Oki Print Job Accounting Tools" kompatibel. Unterstützt werden die Formate PDF, JPEG, BMP, GIF, PNG, TEXT und PDF Direct. Die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch werden laut Oki auch bald verfügbar sein.
Foglende Drucker und Multifunktionssysteme werden zurzeit unterstützt:
- A3-Farb-LED-Drucker: C841 / C831 / C822 / C931 / C910
- A4-Farb-LED-Drucker: C711 / C610 / C531 / C331 / C321
- A3-Farb-LED-MFP-Systeme: MC861 / MC851
- A4-Farb-LED-MFP-Systeme: MC780 / MC770 / MC760 / MC562w / MC362w / MC562 / MC362 / MC352 / MC342 / MC332
- A4- Mono-LED-Drucker: B840
- A4-Mono-LED-Drucker: B731 / B721 / B431 / B411 / B401
- A4-Mono-MFP-Geräte: MB491 / MB471 / MB461 / MB451 / MB441
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich