Smarter duschen mit Digitalstrom
An der IFA will Digitalstrom zeigen, wie ein vernetztes Heim aussehen könnte. Eine Teilautomatisierung des Haushalts soll den Wohnkomfort steigern.
An der diesjährigen IFA will Digitalstrom die nächsten Entwicklungsschritte seiner Smart-Home-Systeme vorstellen, teilte das Unternehmen mit. Über offene IP-Schnittstellen soll das ganze Haus durch die bestehenden Stromleitungen vernetzt werden. Mit der Teilautomatisierung des Heims, verspricht das Unternehmen eine Vereinfachung des Haushaltes.
In einem Smart-Home von Digitalstrom könnte die Audio-Anlage etwa die Funktion der Türklingel übernehmen. Waschmaschinen wären an die Lichter im Wohnzimmer gekoppelt, so dass diese blinken, wenn die Wäsche fertig ist. Die korrekte Temperatur könnte in Duschen und Wasserhähnen vorprogrammiert werden. Das Unternehmen sieht das Smart-Home auch als Möglichkeit für Menschen mit einem Handicap. Ein teilautomatisiertes Heim könne für solche Personen sonst unmögliche Aufgaben wieder zur täglichen Routine machen, verspricht der Hersteller.
Wenn das Game persönliche Informationen sammelt
Claude versieht Texte mit einem Wasserzeichen
KI-Agenten erledigen bei Early Adopters jeden dritten IT-Arbeitsschritt
Cloudera ernennt neuen Vice President Sales für die Schweiz
Infinigate Schweiz ernennt neuen Verkaufs-Chef
Nutanix verbindet KI-Assistenten mit seiner Cloud-Plattform
Phishing ist häufigster Einfallsvektor bei Cybervorfällen
Zoom an die Grenzen des beobachtbaren Universums
Twint präsentiert eine Nachfolgelösung zum Lastschriftverfahren