Hero vertraut Nutanix
Der Lenzburger Lebensmittelhersteller Hero hat sein Rechenzentrum in den Niederlanden modernisiert. Das Unternehmen entschied sich dabei für eine Converged-Infrastructure-Lösung von Nutanix.
Der in Lenzburg AG ansässige Lebensmittelkonzern Hero hat die Virtual Desktop Infrastructure (VDI) seines niederländischen Rechenzentrums grundlegend überarbeitet. Dafür entschied sich Hero für die Architektur von Nutanix. Das Unternehmen lieferte die neue VDI-Infrastruktur auf Citrix-Basis, teilen die Unternehmen mit. Als Integrator fungierte die niederlandische Firma INISI.
Leistungsgrenze der alten Lösung erreicht
Da die bisherige Virtualisierungs-Lösung von Hero ihr Lebensende erreichte, wollten das Unternehmen diese komplett ersetzen, heisst es in der Mitteilung weiter. "Die bisherige Infrastruktur hat guten Dienst getan. In einer zunehmend virtuellen Welt war sie abber immer schwieriger zu managen", erklärte Paul Weijland, ICT-Manager für Hero in den Niederlanden, den Schritt zu einer neuen Architektur. Dabei konnte INISI das Hero-Management von den Vorteilen eines Hyper-Converged-Ansatzes überzeugen.
Nach einer erfolgreichen Testphase habe sich gezeigt, dass die Plattform sogar mehr Leistung als erwartet bringe. Einen Leistungsschub gab es bei der Verarbeitung von SQL-Aufgaben. Diese benötigen nur noch ein Drittel der Zeit des alten Systems, bei einer gleichzeitigen Reduktion der CPU-Auslasung, sagte Weijland weiter. Seiner Meinung nach habe sich das Upgrade auf die Nutanix-Platform für Hero ausgezahlt.
Laut Dirk Marichal, Vice President EMEA & India bei Nutanix, könnten gerade international tätige Firmen wie Hero von der Virtual Computing Platform seines Unternehmens profitieren. Sie ermögliche es effizienter zu skallieren, um sich den Anforderungen in Leistung und Speicher flexibler anzupassen.
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