Fernseherflut von Philips
Philips flutet den Markt mit einer neuen Generation von TV-Geräten. Der Hersteller setzt bei den meisten Modellen auf Googles Betriebssystem Android in Version 5.0.
Das bisherige TV-Portfolio von Philips für das Jahr 2015 steht. Zehn neue Serien hat der Hersteller im Programm. Für jedes Budget das richtige Gerät, verspricht Philips in verschiedenen Mitteilungen.
Los geht es mit der 4000er Serie. Die Geräte seien kompakt und würden sich ideal für kleine Räume oder als Zweitfernseher eignen. Die Geräte sind keine Smart-TVs, bieten laut Philips aber Schnittstellen und Anschlüsse für andere Geräte wie USB-Sticks oder Festplatten. Philips bietet die Geräte in Grössen von 22 bis 48 Zoll an.
Android ab Serie 5500
Die Geräte der 5300er Serie bieten Smart-TV-Funktionen. Philips verspricht Zugang zu einer Mediathek, Video-on-Demand-Diensten, Apps und Internet. Full-HD-Auflösung und LED-Backlight würden das Fernseherlebnis abrunden.
Ab der Serie 5500 gibt es Android 5.0. Durch die Kombination von Philips' Smart-TV-Plattform und Googles Playstore käme das "Beste aus zwei Welten" zusammen, wie es einer Mitteilung heisst. Die Geräte der 5000er Serien sind in den Grössen 32 bis 55 Zoll verfügbar.
Spezialfernbedieung mit Tastatur
Bei den Ambilight-Fernsehern der 6000er Serie setzt Philips jetzt ebenfalls auf Android 5.0. Zudem sollen Bildoptimierungstools wie "Perfect Natural Motion" für besonders scharfe Bilder sorgen. Den Geräten der 6500er Serie spendierte der Hersteller eine Fernbedienung mit QWERTY-Tastatur. Diese soll die Eingabe von Texten und die Navigation durch Menüs vereinfachen.
Das Ultra-HD-Erlebnis will Philips mit den Geräten der Serien 6400, 7100 und 7600 bieten. Alle neuen UHD-Geräte laufen ebenfalls unter Android 5.0. Bildoptimierungstools wie "Perfect Natural Motion" oder "Colour Booster" sollen unabhängig von der Bildquelle für stets gestochen scharfe Bilder sorgen. Die UHD-Smart-TVs unterstützen gemäss Mitteilung WiFi, HDMI, DNLA, USB 3.0, Miracast und Google Cast.
Alle neuen Geräte sollen im gesamten DACH-Raum ab dem zweiten Quartal dieses Jahres verfügbar sein.
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