Erneute Sicherheitslücke bei Lenovo
Hackern ist es gelungen, Malware in Systeme von Lenovo einzuschleusen. Lenovo schloss die Lücke in der Zwischenzeit.
Lenovo kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen. Die Sicherheitsexperten von IOActive haben erneut eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt. Der Sicherheitsmeldung zufolge haben Hacker ein Schadprogramm entwickelt, dass sich als Lenovo-Software tarnte und somit eingeschleust werden konnte.
Breits im Februar machten IOActive Lenovo auf diese Gefahr aufmerksam. Inzwischen hat Lenovo ein Update bereitgestellt. Über mögliche Schäden und ob die Lücke bereits aktiv angenutzt wurde, machte IOActive keine Angaben.
Vor wenigen Wochen hatte Lenovo ein grosses Sicherheitsproblem mit einer vorinstallierten Software namens Superfish. In Folge dessen versprach das Unternehmen, künftig deutlich weniger Programme vorzuinstallieren.
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus