Cisco geht ans CERN
Cisco und die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) wollen zusammen hochsichere Server-Infrastrukturen entwickeln. Dazu zählen System-Hardware, heterogene Systemdesigns und Netzwerkschnittstellen.
Cisco hat seine Beteiligung am CERN Openlab bekanntgegeben. Zusammen mit der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) stellt Cisco ein Wissenschaftlerteam zusammen, das hochsichere Server-Infrastrukturen entwickeln soll. Dazu zählen gemäss Mitteilung System-Hardware, heterogene Systemdesigns und Netzwerkschnittstellen.
"Das Verwalten und Analysieren grosser Datenmengen stellt für viele Organisationen eine Herausforderung dar, so wie bei CERN", erklärt Maciej Kranz, Vice President der Corporate Technology Group bei Cisco. "Durch die Digitalisierung im öffentlichen und privaten Sektor werden offene Innovation und Zusammenarbeit zwischen branchenführenden Unternehmen, Forschungsinstituten, Universitäten und Start-ups immer wichtiger für den Erfolg der globalen Wirtschaft."
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