Die Kategorien bei Best of Swiss Apps stehen fest
Die Bewerbungsfrist für Best of Swiss Apps läuft noch bis zum 21. September. Es gibt neun Basis- und drei Spezialkategorien. Projekte können neu für beliebig viele Basiskategorien eingereicht werden.
In einem Monat schliesst sich das Bewerbungsfenster für "Best of Swiss Web". Noch bis zum 21. September können Projekte für die neun Basiskategorien eingereicht werden. Diese sind in diesem Jahr:
- Innovation
- Technology
- Design / User Experience
- Usability / Interaction Design
- User Value / Funktionalität
- Business
- Campaigns
- Games
- Swissness
Die Kategorien richten sich bewusst nicht nach der Einteilung im App-Store, sondern nach den Kompetenzen der Macher, schreiben die Organisatoren.
Projekte können neu für beliebig viele Kategorien eingereicht werden. Auch der Bewerbungsprozess wurde überarbeitet. Möglich sind nun auch individuell gestaltete Beschreibungen, beispielsweise mit Websites oder Videos. Eine ausführliche Beschreibung der Inhalte der Kategorien findet sich auf der Website der Veranstalter.
Teilnahmeberechtigt sind Apps, die in den letzten zwölf Monaten erstellt oder überarbeitet wurden. Auch Projekte, die erst in den nächsten Wochen gelauncht werden, können teilnehmen.
Neben den Basiskategorien sind auch noch drei Spezialkategorien ausgelobt:
- Enterprise, hierzu zählen nicht öffentlich verfügbare Apps im Geschäftsumfeld
- Young & Wild, gemeint sind innovative Apps von privaten Entwicklern
- Wearables & New Devices, für Smartwatches, Virtual-Reality-Brillen, Smart TVs und neue Geräte
Die Award Night findet am 12. November im Club Aura in Zürich statt.
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