Gericht verdonnert Apple zu 234 Millionen US-Dollar Strafe
Im Patentstreit mit der Universität Wisconsin-Madison hat Apple eine Niederlage erlitten. Der Konzern soll zahlen. Gegen das Urteil will Apple vorgehen.
Apple hat ein Patent der Universität Wisconsin-Madison missbraucht. Zu diesem Schluss kam ein US-Gericht in der vergangenen Woche. Wie Reuters berichtet, muss der US-Konzern 234 Millionen US-Dollar Entschädigung zahlen. Ursprünglich waren fast 900 Millionen Dollar Strafzahlungen im Gespräch. Zuletzt hatte die Universität die Forderungen auf rund 400 Millionen Dollar reduziert.
Im Streit geht es um ein Patent der Universität, mit welchem die Leistung von Chips verbessert werden kann. Das Gericht hat festgestellt, dass Apple die patentierte Technologie unrechtmässig in seinen Prozessoren A7, A8 and A8X verwendet hat. Diese finden sich in den iPhone-Serien 5, 6 und 6 Plus, sowie auch in mehreren iPad-Reihen.
Apple will das Urteil des Gerichts nicht anerkennen und kündigte Revision an, schreibt Reuters weiter. Der Konzern vertritt die Auffassung, dass das Patent bei seinen Chips keine Gültigkeit besitzt.
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
ETH Zürich holt Nasa-Daten in die Schweiz
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Die Redaktion macht Sommerpause
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Spock besingt Bilbo und der Strand tanzt mit
Deepmind-Chef legt Modell für KI-Regulierung vor