Axis optimiert Wärmebilder
Axis hat eine neue Thermalkamera angekündigt. Mit dem Neuzugang der Q19-Serie sollen verwackelte Aufnahmen künftig der Vergangenheit angehören.
Axis hat eine neue feststehende Wärmebildkamera präsentiert. Dank zusätzlicher Funktionen wird die Q1941-E zum neuen Flaggschiff der Q19-Serie, wie der Hersteller mitteilt. Zudem sei das Gerät gemäss eigenen Angaben die erste Wärmebildkamera der Welt, die sowohl eine elektronische Bildstabilisierung (EIS) als auch Axis Zipstream enthalte.
Auch wenn die Kamera an einem instabilen Ort montiert sei, an denen Vibrationen zu Problemen führen können, liefere die elektronische Bildstabilisierung eine "ruckelfrei Live-Ansicht", schreibt der Hersteller. Axis bereits bekannte Zipstream-Technologie filtert gemäss Mitteilung zusätzlich Bereiche ohne Bewegung heraus. Dies reduziere die Anforderungen an Bandbreite und Speicherplatz.
Rund um die Uhr überwacht
Kunden können aus fünf verschiedenen Objektiven (7 mm, 13 mm, 19 mm, 35 mm und 60 mm) auswählen. Das neuste Mitglied der Serie löst mit 384 x 288 Pixeln auf. Laut Hersteller eignet sie sich die Kamera besonders für den Ausseneinsatz und die Überwachung unter schwierigen Bedingungen. Ausserdem lässt sie sich in bestehende IP-Sicherheitsanlagen sowie Anwendungen von Drittanbietern integrieren, wie es weiter heisst.
Die Wärmebild-Netzwerk-Kamera werde im vierten Quartal 2015 über die Vertriebskanäle von Axis erhältlich sein. Wie der Hersteller auf Anfrage der Redaktion mitteilt, starten die Kameras bei einem UVP von 3199 Euro. In der Schweiz wird die Q1941-E am 16. Dezember auf den Markt kommen.
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik