Der E-Mail-Dienst der Post ist offiziell sicher
Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement hat Incamail von der Post die definitive Anerkennung als sichere Zustellplattform erteilt. Der Kanton Genf nutzt die Kommunikationslösung bereits.
Incamail hat die definitive Anerkennung als sichere Zustellplattform erhalten, wie die Schweizerische Post mitteilt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beglaubigte, dass der E-Mail-Dienst der Post den Kriterienkatalog für sichere Zustellplattformen erfüllt.
Die patentierte "Secured Attached File Encryption (Safe)"-Technologie verschlüsselt die E-Mails, wie es in der Mitteilung heisst. Jeder Inhaber einer E-Mail-Adresse kann solche verschlüsselte Nachrichten erhalten und ohne Weiteres online öffnen.
Bei elektronischer Übermittlung an Behörden und Gerichte muss das Dokument mit einer anerkannten elektronischen Signatur des Absenders versehen sein. Die Post biete zu diesem Zweck SuisseID an.
Zum Kundenkreis von Incamail gehören gemäss Mitteilung der Kanton Genf sowie die regionalen Arbeitsvermittlungszentren der Kantone Aargau, Basel, Solothurn und Zürich.
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Der feine Unterschied zwischen LCD, OLED, QD-OLED und Co.
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Wer schützt was?
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt