Noch bis zum 26. September

Best of Swiss Apps verlängert Anmeldefrist

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von Marcel Urech

Die Veranstalter von Best of Swiss Apps haben die Frist für das Einreichen von Projekten verlängert. Der Stichtag ist nun der 26. September. Auch die Speaker des Events stehen fest.

(Quelle: Best of Swiss Apps)
(Quelle: Best of Swiss Apps)

Eine Woche mehr Zeit haben App-Entwickler, um ihre Projekte für den Best of Swiss Apps Award einzureichen. Wie die Veranstalter mitteilen, endet die Anmeldefrist nun am 26. September. "Aufgrund des vielfachen Wunsches verschieben wir die Anmeldefrist", heisst es in der Mitteilung.

Die diesjährige, fünfte Ausgabe des Best of Swiss App Awards steht im Zeichen des Internet of Things. Dafür gewannen die Veranstalter einen gestandenen Experten auf diesem Gebiet als Keynote-Speaker an der Award Night am 16. November. Wer heute in der Schweiz über das Themengebiet "Internet of Things" recherchiert, stösst mit grosser Wahrscheinlichkeit auf diesen Namen: Thomas Amberg. Der ETH-Absolvent mit Jahrgang 1975 ist Software Engineer und Unternehmensgründer.

Einblicke in die Entwicklungsarbeit

Amberg organisiert diverse gut besuchte Technologie-Treffen in Zürich. Etwa das "Internet of Things Zurich Meet­up" mit über 1000 Interessenten auf meetup.com. Oder die 3-D-Printing und Hardware Startup Meetups, an denen sich in Zürich diverse Experten zu brandaktuellen Themen austauschen. Auch bei der "Maker Faire" hat Amberg seine Hände im Spiel. Er brachte das Festival für digitales Handwerk und neue Technologien gemeinsam mit dem Verein DIY Kultur Zürich in die Schweiz. Die "Maker Faire Zürich" findet am 17. und 18. September im Dynamo in Zürich statt. Mit Yaler.net hat Amberg ausserdem einen Cloud-Service ins Leben gerufen, der für einen sicheren Fernzugriff auf Embedded-Geräte sorgt. Unternehmen wie Siemens und Phonak nutzen den Dienst, um die Sicherheit im Internet der Dinge zu erhöhen.

Als diesjähriger Speaker an den Best of Swiss App Awards will Amberg nicht alltägliche Einblicke in seine Arbeit gewähren. Er wird dem Publikum das weitläufige Kreations- und Entwicklungsgebiet des Internet of Things näherbringen.

Bei Best of Swiss Apps gibt es dieses Jahr folgende Kategorien, in denen Apps eingereicht werden können: Functionality, Innovation, Usability, User Experience, Design, Business, Games, Campaigns, Enterprise, Young & Wild – und die Spezialkategorie Internet of Things.

Für eine erfolgreiche Bewerbung gibt es laut einer Mitteilung der Veranstalter einiges zu beachten. So raten sie dazu, ausser den Standardangaben eigene Projektdarstellungen einzureichen. Dies können etwa Dokumente, Videos oder Websites sein. Damit sollen die Besonderheiten und Stärken der Apps hervorgehoben werden. Obwohl Apps in beliebig vielen Kategorien eingereicht werden können, sollten sich die Einreichenden auf wenige und passende konzentrieren. Damit erhöhten sich die Erfolgschancen.

An der Award Night am 16. November werden die Sieger gekürt.

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