Bund adoptiert Atos’ Acta Nova
Atos hat begonnen, die elektronische Geschäftsverwaltung (Gever) im Bund auf Acta Nova umzurüsten. Insgesamt 40'000 Arbeitsplätze. Die entsprechenden Verträge wurden im September unterschrieben.
Atos hat begonnen, den Bund auf ein neues Dokumentenmanagementsystem für die Geschäftsverwaltung (Gever) umzusatteln. Das Unternehmen implementiert nun die Lösung Acta Nova, wie Atos mitteilt. Diese werde alle derzeit noch verwendeten digitalen Aktenablage- und Organisationssysteme ablösen.
Hierfür arbeitet Atos mit dem österreichischen Softwarelieferanten Rubicon zusammen. Gemeinsam sollen die Unternehmen alle sieben Departemente und die Bundeskanzlei mit der neuen Lösung ausrüsten. Gemäss Mitteilung handelt es sich dabei um 40'000 Arbeitsplätze.
Die entsprechenden Verträge wurden gemäss Mitteilung vergangenen September unterzeichnet. Der Bund hatte sich Ende Mai 2015 für Atos und Elca entschieden. Die einzelnen Departemente wählten letztlich jedoch allesamt das Rubicon-Produkt Acta Nova.
Der vorherige Gever-Anbieter Fabasoft hatte versucht, den Entscheid gerichtlich anzufechten. Die Beschwerde des österreichischen Unternehmens wurde Ende August 2016 vom Bundesverwaltungsgericht abgelehnt, wie Fabasoft mitteilte.
Wie es in der Mitteilung heisst, bietet die Lösung eine vollständige Integration in die Dossier-Bearbeitung. Zusätzlich zu den klassischen Funktionen einer Dokumentenmanagementlösung.
ITpoint heisst neu Sharp DX
Hacker kopieren sensible Daten von Liechtensteiner Justizbehörde
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
Impunix macht Mitgründer zum CEO
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren
DeepL lernt Schweizer Hochdeutsch
Diese Dienstleistungen erbringen Schweizer Distributoren
Der feine Unterschied zwischen LCD, OLED, QD-OLED und Co.
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben