Fujitsu erweitert Service Desk
Fujitsu hat die Erweiterung seines Service Desks angekündigt. Das Social Command Center umfasst Funktionen im Bereich künstlicher Intelligenz und Sprachbiometrie.
Fujitsu hat das Angebot seines Service Desks erweitert. Das Social Command Center (SCC) nutzt künstliche Intelligenz und Sprachbiometrie. Damit lassen sich mehrere Supportkanäle simultan bedienen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Unternehmen sollen durch die SCC-Technologie bessere Geschäftsergebnisse erzielen, wie Fujitsu verspricht. Fujitsu setzt cloudbasierte Technologien, maschinelles Lernen sowie prädiktive Analysen im SCC ein. Zudem arbeitet das System mit einem Assistenten, der über eine Sprachinteraktion sowie verschiedene Kontaktkanäle verfügt. So bietet das SCC etwa ein Portal mit virtuellen Agenten an, die per Chat in 14 Sprachen Hilfe leisten.
Zudem soll das SCC in diesem Jahr um eine Spracherkennungsfunktion ergänzt werden. Fujitsu bietet bereits Sprachmustererkennung an, wenn eine biometrische Verifizierung bei der Anmeldung notwendig ist, wie das Unternehmen mitteilt.
SCC soll Workload verringern
Nach eigenen Angaben soll das SCC die Anzahl der von Service Desk-Mitarbeitern beantworteten Anrufe um 40 Prozent reduzieren. "Unser Ziel ist es, dass die virtuellen Agenten den Turing-Test bestehen. Die meiste Zeit werden die Leute nicht einmal bemerken, dass sie mit einer Maschine sprechen", verspricht Conway Kosi, Head of Managed Infrastructure Services bei Fujitsu EMEIA.
Das SCC ist ab sofort erhältlich. Die Preisgestaltung erfolgt auf Anfrage und variiert laut Fujitsu je nach Staffelung der zu betreuenden Nutzer und Services.
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