UPC boxt Quickline aus dem Netz von EBL Telecom
Das Angebot von UPC ist für 20'000 weitere Haushalte verfügbar. Auf dem Netz der EBL Telecom. Quickline ist Verlierer des Deals.
EBL Telecom ist einer der Partner von UPC Schweiz. Die Firmen arbeiten etwa in der Region Basel und in der Romandie zusammen. Und neu auch im Emmental und in der Luzerner Landschaft. Dort wird UPCs Angebot ab Mitte September auf dem Netz der EBL verfügbar sein, wie der Telko in einer Mitteilung schreibt.
Damit erschliesst UPC laut eigenen Angaben rund 20'000 zusätzliche Haushalte mit Internet, TV, Telefonie und Mobile. Seit 2013 war Quickline auf dem Netz der EBL Telecom aktiv - bald nicht mehr. Der Telko habe rund 7500 Kunden mit Digital-TV, Internet und Telefonie versorgt, heisst es in UPCs Mitteilung. Quickline und EBL Telecom verkündeten ihre Partnerschaft im September 2012. Damals war noch von 30'000 Haushalten die Rede.
EBL wolle so seine Produktlandschaft vereinheitlichen und den Kundendienst optimieren, sagt Geschäftsleitungsmitglied Adrian Koessler. Der Telko habe seine Kunden vor einigen Tagen persönlich per Briefpost über den Anbieterwechsel und die damit einhergehenden Möglichkeiten informiert.
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Wer schützt was?
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt