Swisscom baut Angebot gegen Cyber-Gefahren aus
Swisscom hat eine neue Lösung zur Erkennung von Cyber-Angriffen vorgestellt. Diese trägt die Bezeichnung "Threat Detection & Response". Die Lösung kommt in vier Modulen.
Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Swisscom hat sein Angebot im Bereich Cyber-Sicherheit ausgebaut. Wie das Unternehmen mitteilt, verstärkt es seine Fähigkeiten zur Erkennung von Angriffen mit der Lösung namens "Threat Detection & Response". Hierbei handle es sich um einen Managed Security Service.
"Threat Detection & Response" bringt Swisscom in vier Service-Modulen:
Security Analytics as a Service: Über ein Security-Dashboard erhalten Kunden einen Überblick über die Angriffssituation. Die Analyse und die Reaktionen auf die Angriffe übernimmt der Kunde selbst.
Security Operation Center as a Service: Bei diesem Modul übernehmen Swisscom-Sicherheitsexperten die Analyse der Sicherheitsvorfälle. Zudem geben sie Handlungsempfehlungen.
Computer Security Incident Response Team as a Service: Bei kritischen Sicherheitsvorfällen werden bei diesem Modell Sicherheitsexperten von Swisscom aktiv. Sie leiten auch Reaktionen auf Angriffe ein und führen sie durch.
Threat Intelligence as a Service: Ausser der Reaktion auf und die Überwachung von Cyber-Angriffen richtet sich dieses Modul an die Prävention. Swisscom informiert über aktuelle Gefahren und wenn Informationen über das Unternehmen in öffentlichen oder geschlossenen Netzen auftauchen. Dies soll Unternehmen über mögliche Sicherheitslücken informieren.
Weitere Informationen zum neuen Angebot hat Swisscom auf seiner Website bereitgestellt.
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
HPE ernennt Ingram Micro und TD Synnex zu globalen Vertriebspartnern
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Pferderennen waren gestern
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software