ETH-Spin-off Tinamu ernennt neuen CTO
Tinamu, ein ETH-Spin-off, kündigt einen Wechsel in der Geschäftsleitung an. Das Unternehmen ernannte Matthias Mock per Anfang Juli zum Chief Technology Officer.
Das ETH-Spin-off Tinamu hat einen neuen Chief Technology Officer (CTO) bekannt gegeben. Matthias Mock wird die Stelle Anfang Juli 2025 übernehmen und somit Teil der Geschäftsleitung des Unternehmens, wie Tinamu mitteilt. In seiner neuen Funktion werde er insbesondere die Entwicklung der autonom fliegenden Sensor- und Datenerfassungsplattform der Firma leiten.
Mock bringe Erfahrung im Bereich der Robotiksoftwareentwicklung mit Fokus auf die Entwicklung sauberer, skalierbarer und wiederverwendbarer Robotik- und Softwaresysteme in Produktionsqualität mit. Zudem verfügt er über einen Masterabschluss in Robotersystemen und -steuerung, wie es weiter heisst. Mock ist laut seinem Linkedin-Profil bereits seit März dieses Jahres als Lead Robotics Engineer bei Tinamu tätig. Zuvor habe er mehrere Jahre beim Softwareunternehmen Stettbacher Signal Processing mit Sitz in Dübendorf gearbeitet.
Die Ernennung von Mock zum Tinamu-CTO ist laut Mitteilung Teil der Nachfolgeregelung für den Mitgründer Tobias Nägeli. Dieser ziehe sich nach sieben Jahren aus dem operativen Geschäft zurück. Künftig werde Nägeli dem ETH-Spin-off jedoch noch bei strategischen Fragen zur Seite stehen.
Auch iNovitas hat per Juli 2025 einen neuen CTO ernannt: Pascal Theiler übernimmt die Funktion und wird somit Teil der Geschäftsleitung beim FHNW-Spin-off, wie Sie hier lesen können.
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe
Daten sammeln für die NASA
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Schwachstellen aufdecken, bevor Cyberkriminelle sie ausnutzen
Update: Var Group vollzieht Integration von 4IT Solutions
Datensouveränität im Rechenzentrum: Dell und enclaive machen es möglich
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
Swico warnt vor Schweizer Sonderregeln für KI
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden