Smart Building – ein Geschäft für smarte Fachhändler
Intelligenten Gebäuden gehört die Zukunft. Egal ob im gewerblichen oder nichtgewerblichen Einsatz: Smarte Haussteuerungssysteme vereinfachen das Facility Management, sorgen für Sicherheit, steuern Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit und machen das Leben der Menschen im Gebäude komfortabler. IoT-Anwendungen sorgen dafür, dass jederzeit auf die Daten der Gebäudeinfrastruktur zugegriffen werden kann. Vom Bewegungssensor, der die Überwachungskamera aktiviert, über den Temperaturfühler bis zur biometrischen Zutrittskontrolle: Das smarte Gebäude ist vernetzt, und die Installation, Vernetzung und der Unterhalt einer smarten Gebäudevernetzung erfordert Erfahrung und Fähigkeiten im Projektgeschäft, technisches Know-how und Verständnis für Gebäudeprozesse. Ein lukratives Betätigungsfeld für den IT-Fachhandel also, der mit seiner Kundennähe und Expertise ein idealer Gesprächspartner sowohl für gewerbliche als auch für private Kunden ist. Im Podium ab Seite 32 sprechen Experten aus dem IT-Sektor und aus der Elektro-Sparte über Chancen und Herausforderungen im Smart-Building-Markt. Ein einfacher Einstieg in diesen Markt kann über Videoüberwachung erfolgen. Obwohl die Kameras meist günstig in der Anschaffung sind und sich damit in der Regel nicht die grosse Marge erwirtschaften lässt, bieten sie als Bestandteil einer Lösung einen Zugang zum Projektgeschäft. Der Netzwerkkameramarkt entwickelt sich denn auch erfreulich. Um 25 Prozent legte laut Context-Zahlen der IP-Kamera-Markt in der Schweiz zu (Seite 30).
Es dürfte sich also durchaus lohnen, als Fachhändler auch einmal einen Blick auf das Geschäft mit Gebäudevernetzung zu werfen. Auch dafür braucht es natürlich Server, Storage, Switches, Router und weitere diverse Hardware, Software und vor allem Dienstleistungen. Das Smart Building – ein Business für smarte Fachhändler.
Ich wünsche: Gute Geschäfte!
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