Wenn's brennt: Schneider Electric lanciert Alarmsysteme für Rechenzentren und Serverräume
APC by Schneider Electric bringt ein Tandem von Rack-Appliance und Überwachungskamera für Rechenzentren und Serverräume. Das System soll die IT vor Gefahren und unerlaubtem Zugriff schützen.
APC by Schneider Electric hat zwei Produkte für die Überwachung von Rechenzentren vorgestellt. Zusammen soll das System IT-Umgebungen vor physischen und umgebungsbedingten Bedrohungen wie Übertemperatur und Luftfeuchtigkeit, Wasserlecks, Rauch und Feuer sowie vor unerlaubtem Zugriff schützen, verspricht der Hersteller in einer Mitteilung. Damit sei es vor allem für Edge-Standorte geeignet.
Die 19-Zoll-Appliance "NetBotz 750" bringt eine neue Softwareplattform mit, die unter anderem ein vereinfachtes Sensormanagement und REST-API-Support biete. Eine native Unterstützung für drahtlose Sensoren minimiere den Verkabelungsaufwand und erleichtere die Installation. Funktionen wie Videoüberwachung, Sensoranbindung und Smartcard-Zugangskontrolle liessen sich damit über eine einzige IP-Adresse abbilden. Alarme und Sensordaten von mehreren NetBotz-750-Appliances könnten nun auch zentral in der cloudbasierten DCIM-Plattform "EcoStruxure IT" verwaltet werden.
Seit Mai 2017 leitet Vincent Barro die IT-Division von Schneider Electric in der Schweiz. Lesen Sie im Interview, wie er den hiesigen Markt sieht und was er von der Konkurrentin ABB hält.
Der "NetBotz Camera Pod 165" ist laut Herstellerangaben eine Videolösung mit 4 Megapixeln. Die Kamera soll auch in lichtschwachen Umgebungen arbeiten können und lasse sich über Power-over-Ethernet anbinden. Je nach Konfiguration könnten bei Bewegungserkennung oder Türöffnung automatische Videoclips erstellt und archiviert werden. Durch die Kombination aus Smartcard-basierter Zutrittskontrolle und Videoclip-Erfassung ermögliche das Gerät Betreibern von Edge-Standorten einen Audit-Trail für eine Compliance-konforme Dokumentation.
NetBotz 750 und Camera Pod 165 sind nach Angaben von Schneider Electric erhältlich.
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