Abacus erzielt mit Lizenzgeschäft einen Umsatzrekord
Abacus Research ist im Geschäftsjahr 2018 erneut zweistellig gewachsen. Vor allem der Absatz von Softwarelizenzen legte zu. Etwas Dynamik hat das Ostschweizer Unternehmen allerdings verloren.
Abacus Research hat seine Geschäftszahlen für das Jahr 2018 vorgelegt. Der konsolidierte Gesamtumsatz des Ostschweizer Softwareanbieters sei um 11,8 Prozent gewachsen. Genaue Zahlen kommunizierte das Unternehmen nicht. Auch zur Entwicklung des Gewinns machte Abacus keine Angaben. Das Lizenzgeschäft weise mit 2200 verkaufen Programmmodulen und knapp 500 Neuanwender-Unternehmen ein Wachstum von 20 Prozent auf, teilt Abacus mit. Bei den Cloud-Abos zähle man 1400 neue Anwender.
Mit einem Wachstum von 11,8 Prozent wachse Abacus zum dritten Mal in Folge zweistellig. Allerdings schwächte sich das Wachstum im Vergleich mit 2017 etwas ab. Damals meldete das Unternehmen noch eine Steigerung von 12,3 Prozent, wie Sie hier lesen können. Auch die Zahl der Beschäftigten sei im vergangenen Jahr gewachsen, nämlich um 33 Stellen auf 342.
Unter den Partnerfirmen von Abacus habe sich 2018 BDO als erfolgreichster Anbieter von ESS/MSS-Abos etabliert, heisst es weiter. Bei den Verkäufen von Softwarelizenzen wie auch beim Gesamtumsatz habe sich Axept Business Software vor BDO und OBT platziert.
Abacus-CEO Claudio Hintermann zeigt sich zufrieden mit dem Geschäftsverlauf. "Unsere Investitionen in die Weiterentwicklung unserer Business Software tragen wie in den vergangenen Jahren Früchte, vor allem wenn es um die Optimierung der Geschäftsprozesse mit Hilfe von mobilen Anwendungen und Kollaborationsplattformen geht", lässt er sich in der Mitteilung zitieren.
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