Neue Köpfe in der Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz
Microsoft Schweiz hat seine Geschäftsleitung ausgebaut. Sie besteht nun aus 13 Personen. Neu mit dabei sind Henriette Wendt und Bjørn Vestergaard.
Henriette Wendt leitet seit 1. Juli den Bereich Marketing & Operations von Microsoft Schweiz. Sie löste Luca Callegari ab, der sich laut Mitteilung auf die Specialist Team Unit konzentrieren will. Auch Bjørn Vestergaard hat seit 1. Juli eine neue Funktion: Er führt die Enterprise Services. Der bisherige Leiter Roger Altorfer fokussiere nun auf die Customer Success Unit.
Die in der Schweiz wohnhafte Wendt führte zuletzt Telia in Dänemark, Litauen und Estland und war beim schwedischen Telko Geschäftsführerin in der Gruppenleitung. Wendt studierte an der Copenhagen Business School und der Essec Business School in Paris. Sie hat einen Master in Betriebswirtschaft und absolvierte diverse Weiterbildungen an der IMD Business School.

Henriette Wendt, neu in der Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz (Source: Microsoft)
Vestergaard übernahm am 1. Juli als Director Enterprise Services die Verantwortung für den Bereich Services. Er war vorher bei IBM, zuletzt als Director IBM Watson & IBM Cloud Platform, Skandinavien. Vestergaard schloss an der Universität Aarhus in Dänemark einen Master in Wirtschaftswissenschaften ab. Er werde sich nun in der Schweiz niederlassen.

Bjørn Vestergaard, neu in der Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz (Source: Microsoft)
Die Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz setzt sich damit wie folgt zusammen: Marianne Janik (CEO), Simone Frömming (Enterprise Commercial), Henriette Wendt (Marketing & Operations), Caroline Rogge (HR), Roger Altorfer (CSU), Christian Widmer (Public Sector), Thomas Winter (OCP & SMC), Bjørn Vestergaard (Enterprise Services), Luca Callegari (STU), Chris Southam (CFO), Marc Holitscher (NTO), Tobias Steger (PR & Communications) sowie Jan Widmer (Legal Affairs).
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit
Ob und wann sich gemäss Cloudera eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Pferderennen waren gestern
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services