Bechtle übernimmt Westschweizer Systemintegrator
Bechtle hat in der Schweiz zugekauft. Das deutsche Systemhaus übernahm Abissa inklusive zwei Niederlassungen und 50 Mitarbeitenden. Durch den Deal will Bechtle sein Geschäft in der Romandie ankurbeln.
Bechtle hat den Westschweizer Systemintegrator Abissa Informatique übernommen. Das Unternehmen hat zwei Standorte in Renens und Petit-Lancy. Abissa beschäftigt 50 Mitarbeitende. Diese sind nun Teil der Schweizer Bechtle-Gruppe, wie es in einer Mitteilung heisst. Über den Kaufpreis habe man Stillschweigen vereinbart.
Der Name Abissa bleibe bis auf Weiteres bestehen. Die beiden Geschäftsführer von Abissa, René Fell und Patrick Joset, regeln mit dem Verkauf laut Mitteilung frühzeitig die Unternehmensnachfolge. Sie sollen aber weiterhin im Unternehmen tätig bleiben.
Abissa habe im vergangenen Geschäftsjahr 9,5 Millionen Franken umgesetzt, schreibt Bechtle weiter. Zum Angebot von Abissa gehört Consulting, Software Engineering, Integration von IT-Infrastruktur sowie Outsourcing-Lösungen.
Bechtle ist eigenen Angaben zufolge seit 2004 in der Westschweiz vertreten – seit 2018 mit Büros in Morges und in Carouge. Kürzlich bündelte Bechtle den Bereich IT-Systemhaus & Managed Services mit dem Lizenz-Geschäft in der Schweiz, wie Sie hier nachlesen können. Die Umstrukturierung ist Teil von Bechtles Projekt "One Bechtle". Lesen Sie hier mehr über die Pläne von Bereichsvorstand Hanspeter Oeschger.
Betrüger ködern mit vermeintlichem Migros-Geschenk
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn
PPDS will LED-Screens einem breiteren Publikum zugänglich machen
Mark Zuckerberg wirbt für offenere KI und weniger Regulierung
So stockt der Bund sein Informatikpersonal auf
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen
Update: US-Gericht gibt grünes Licht für tausende Klagen gegen Meta & Co.
OpenAI lanciert Security-KI für ausgewählte Partner
VPN-Lücke bringt Cisco-Firewalls zum Neustart