Ein virulenter Boost der Digitalisierung
Seit dem 16. März gibt es fast nur noch ein Thema: Covid-19. Schulen und Läden sind aufgrund der Pandemie geschlossen und die Bevölkerung soll möglichst zuhause bleiben und den öffentlichen Verkehr meiden. Das öffentliche Leben in der Schweiz steht quasi still. Im Schlepptau hatte das Virus nicht nur Leid. Es forcierte auch die Digitalisierung massiv. Aufgrund des Versammlungsverbots schickten plötzlich auch technologierenitente Firmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice. Dies kreierte – zumindest für eine kurze Zeit – einen hohen Bedarf an Laptops, Druckern und alles, was es sonst noch braucht, um von zuhause aus zu arbeiten. Wie sich die Krise auf den Markt auswirkte, lesen Sie hier. Oft vergessen geht bei dem Thema in der Eile die IT-Security. Im Podium geben Anbieter und Anwender Tipps, wie man auch daheim sicher arbeitet.
Wie nachhaltig dieser krisenbedingte Schub für die Digitalisierung ist, muss sich erst noch zeigen. Das Homeoffice eignet sich aber nicht nur, um Viren zu entgehen. Die Kosten sollen tiefer sein, die Mitarbeiter produktiver und das Raummanagement effizienter. Zwar gibt es nicht nur Vorteile – die soziale Isolation etwa sollten Arbeitgeber zwingend adressieren. Trotzdem dürfte es sich wohl lohnen, auch in einer coronafreien Zukunft das Thema ohne jeglichen Zwang erneut aufzugreifen.
Diese Beiträge und mehr finden Sie hier im Onlinedossier zur Mai-Ausgabe des "IT-Markt".
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