Notebook-Verkäufe florieren in Westeuropa, aber schwächeln in der Schweiz
Im zweiten Quartal 2021 hat der Notebookverkauf in Westeuropa 38 Prozent mehr Umsatz eingebracht als noch im Vorjahr. Nicht so gut lief es in der Schweiz, wie die Zahlen von Context zeigen.
Der Notebookverkauf in Westeuropa ist im zweiten Quartal 2021 sehr erfolgreich gewesen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wurde 38 Prozent mehr Umsatz generiert, wie das britische Marktforschungsinstitut Context mitteilt. Grund sei die konstant hohe Nachfrage von Institutionen und Haushalten. In der Schweiz hingegen entwickelt sich die Umsatzkurve in die entgegengesetzte Richtung.
Der Schweizer Notebookmarkt muss im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 einen Umsatzrückgang von rund 55,8 Prozent hinnehmen. Damit verzeichnet sie prozentual den grössten Umsatzrückgang im westeuropäischen Raum. Der Spitzenreiter Spanien erzielte mit 197,4 Prozent hingegen ein dreistelliges Umsatzwachstum, gefolgt von Deutschland mit einem Wachstum von 126,6 Prozent.
"Der Anstieg der Verkäufe von Notebooks für den Bildungsbereich war geringer als in den vorangegangenen Quartalen, in denen eine Reihe von bedeutenden institutionellen Geschäften abgeschlossen wurde", kommentiert Marie-Christine Pygott, Senior Analystin bei Context, die Zahlen. "Trotz dieses verlangsamten Wachstums stieg das Volumen der an kommerzielle Kanäle verkauften Notebooks um 53 Prozent und das der an Einzelhändler und Einzelhandelsketten verkauften Notebooks um 20 Prozent."
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