Ostschweizer Fachhochschule gründet "LowCodeLab"
Die Ostschweizer Fachhochschule will den Einsatz von Low-Code-Plattformen fördern. Die Idee dahinter: Unternehmen sollen Software auf Basis vorgefertigter Bausteine entwickeln. Vor allem KMUs sollen davon profitieren.
Low und No-Code-Plattformen sollen es Nutzern ohne Programmierkenntnisse ermöglichen, Anwendungen auf Basis von vorgefertigten Bausteinen zu entwickeln. Die Ostschweizer Fachhochschule (OST) will den Einsatz solcher Plattformen fördern. Zu diesem Zweck lancierte die Fachhochschule ein interdisziplinäres "LowCodeLab" - ein Kompetenzzentrum für Low-Code-basierte Digitalisierung, wie es in einer Mitteilung heisst.
Zum Angebot gehören Schulungen für Citizen Development sowie Beratung bei Auswahl und Einführung von Low-Code-Plattformen. Man werde zudem Partnerschaften mit Unternehmen im Bereich Low Code eingehen, heisst es in der Mitteilung weiter. In Zusammenarbeit mit privatwirtschaftlichen Unternehmen wolle man etwa die Bekanntheit von Low-Code fördern, gemeinsam relevante Fragestellungen für die Industrie bearbeiten und Forschung zu den Potenzialen und Herausforderungen von Low-Code-Entwicklung betreiben.
Bis dato vereinbarte die Fachhochschule eine entsprechende Partnerschaft mit dem deutschen IT-Dienstleister Adesso und eine weitere mit MINT-Process Solutions, einem Spin-off der Ostschweizer Fachhochschule.
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren