UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden
Die UBS hat die Migration aller ehemaligen Credit-Suisse-Kunden abgeschlossen. Damit läutet die Bank die letzte Phase der Integration ein, inklusive der Abschaltung der alten IT-Infrastruktur. Bis Ende 2026 soll die Integration weitgehend abgeschlossen sein.
Die UBS hat die Migration ihrer Schweizer Kundinnen und Kunden abgeschlossen. Damit sind nun weltweit rund 1,2 Millionen ehemalige Kunden der Credit Suisse auf die UBS-Systeme übertragen, wie die Bank mitteilt. Für die UBS sei dies "ein weiterer wichtiger Meilenstein" in der laufenden Integration, die seit der Übernahme der Credit Suisse im März 2023 umgesetzt werde.
Während der Umstellung setzte die UBS laut Mitteilung auf zusätzliche Kapazitäten in Support und Kundenbetreuung. Zudem habe die Bank digitale Hubs zum Zweck der Kundeninformation und Self-Service-Angebote eingeführt.

Sergio Ermotti, Group CEO der UBS. (Source: zVg)
"Es gibt immer noch viel zu tun, um die Integration abzuschliessen. Doch das Ende der Kundenmigration stärkt das Geschäft von UBS und schafft die Grundlage für ein noch breiteres und nahtloseres Angebot für alle Kunden", lässt sich Sergio Ermotti, Group CEO bei der UBS, in der Mitteilung zitieren.
Mit dem Abschluss dieses Schritts richte die Bank den Fokus nun auf die letzte Phase der Integration, die unter anderem die Abschaltung der alten IT-Infrastruktur umfasst. Wie die UBS schreibt, soll die Integration bis Ende 2026 weitgehend abgeschlossen werden.
Die UBS forciert den Einsatz von generativer KI. Und um ihre KI-Strategie noch weiter voranzutreiben, holt die Bank einen Chief Artificial Intelligence Officer an Bord, wie Sie hier lesen können.
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