Red Hat bekommt neuen CEO
Matt Hicks heisst der neue CEO von Red Hat. Der US-Amerikaner arbeitet seit 2006 beim Softwarehersteller aus North Carolina.
Der Softwarehersteller Red Hat ernennt Matt Hicks zum CEO und Präsident des Verwaltungsrats. Er tritt die Nachfolge von Paul Cormier an, der künftig als Chairman fungieren wird, wie das Unternehmen mitteilt. Hicks arbeitet seit 2006 für Red Hat, zuletzt als Executive Vice President of Products and Technologies.
"Es gab noch nie eine aufregendere Zeit in unserer Branche und die Möglichkeiten, die sich Red Hat bieten, sind enorm. Ich bin bereit, die Ärmel hochzukrempeln und zu beweisen, dass Open-Source-Technologie wirklich das Potenzial der Welt freisetzen kann," sagt Hicks. Die Faszination und den Glauben an die Open-Source-Technologie war bereits beim ehemaligen CEO Jim Whitehurst spürbar, wie Sie im Interview mit der Netzwoche lesen können.
Open-Source-Veteran
Der US-Amerikaner Hicks studierte Computer-Ingenieurwesen an der Georgia Tech Universität und Finance an der Harvard Business School, wie es in seinem Linkedin-Profil heisst. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit Linux.
Matt Hicks gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern des Entwicklerteams von Red Hat OpenShift, wie Red Hat weiter schreibt. Die Container-Anwendungsplattform gelte als Rückgrat für hybride Cloud-Implementierungen in vielen Branchen und als führende Kubernetes-Plattform für Unternehmen.
Security-Spezialisten warnen vor Designfehler in NAT-Implementierungen
Microsofts Bug-Bounty-Programm verzeichnet Rekordjahr
Lieferengpässe belasten globalen Tabletmarkt
Vorsicht vor "Hallo Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Arctic Wolf präsentiert Partnerprogramm für Cybersicherheit
Das Fermi-Paradoxon
Swisscom plant dritten Nearshoring-Standort in Lissabon
Meta lanciert Programmier-KI Muse Code
Wie Rechenzentren laut Solnet/Data11 vom KI-Boom profitieren