Offene FTTH-Infrastruktur

Swiss Fibre Net erschliesst Gebiete in den Kantonen Zürich und Schwyz

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von Adrian Oberer und cka

Swiss Fibre Net hat seine offene Glasfaser-Infrastruktur erweitert. Der Ausbau ermöglicht rund 16'000 zusätzlichen Haushalten den Anschluss an das FTTH-Netz des SFN-Netzverbunds.

Daniel Schudel und Andreas Dürr, Swiss Fibre Net AG & Stefan Weberund Simon Hediger, ebs TeleNet AG (v.l.) (Source: SFN)
Daniel Schudel und Andreas Dürr, Swiss Fibre Net AG & Stefan Weberund Simon Hediger, ebs TeleNet AG (v.l.) (Source: SFN)

Swiss Fibre Net (SFN) hat seine öffentliche FTTH-Infrastruktur weiter ausgebaut. Die Erschliessung der Gebiete in den Kantonen Zürich und Schwyz ermöglicht rund 16'000 Haushalten den Zugriff auf das Glasfasernetz, wie das Unternehmen mitteilt. Nach dem Beitritt des Elektrizitätswerks Rümlang und der EBS Telenet zähle der SFN-Netzverbund neu 43 Mitglieder.

Im Gemeindegebiet Rümlang können durch den Ausbauschritt seit Juli rund 4080 Haushalte auf das offene FTTH-Netz von SFN zugreifen, wie das Unternehmen weiter schreibt. Damit erhalten die Haushalte Zugang zu den Glasfaserangeboten verschiedener Telkos.

In der Region Schwyz erschloss der SFN gemäss Mitteilungen die Gemeinden Schwyz, Ibach, Seewen, Rickenbach, Muotathal, Lauerz, Morschach und Steinen. Der Ausbau erschliesst rund 12'000 Haushalte und erweitert mit Sunrise und Salt die Anbietervielfalt in den Regionen.

Übrigens: Quickline hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der führenden Schweizer Anbieter gemausert. Seine Abos bietet der Telko neu schweizweit an, verändert aber gleichzeitig sein Portfolio. Wie diese im nationalen Vergleich dastehen, erfahren Sie hier.

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