Weniger Sales, mehr Devs

Veeam will 300 Stellen abbauen und 500 neue schaffen

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von Yannick Züllig und tme

Veeam plant, 300 Stellen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Administration zu streichen. Gleichzeitig will das Unternehmen dieses Jahr die Zahl seiner Mitarbeitenden in den Bereichen Engineering und Entwicklung um fast 500 erhöhen.

Matthew Bishop, Chief Operating Officer, Veeam. (Source: zVg)
Matthew Bishop, Chief Operating Officer, Veeam. (Source: zVg)

Veeam will seine Unternehmensstruktur verändern. Der US-amerikanische Virtualisierungsspezialist plant, 300 Stellen in den Abteilungen Vertrieb, Marketing und Administration abzubauen und gleichzeitig rund 500 Stellen in den Bereichen Engineering und Entwicklung zu schaffen, wie "CRN" berichtet.

Auf Anfrage bestätigt Veeam die Entlassungen. Ob auch die Schweiz von den Massnahmen betroffen ist, gibt das Unternehmen nicht bekannt. In einem Statement von Chief Operating Officer Matthew Bishop, begründet Veeam die Veränderungen folgendermassen:

"2023 war für Veeam das bisher beste Jahr in Bezug auf Marktanteil - jetzt die Nummer 1 auf dem Weltmarkt -, Wachstum und Rentabilität. Wie jedes erfolgreiche Unternehmen trifft auch Veeam während der Jahresplanung Entscheidungen, um Investitionsbereiche zu priorisieren, die die Entwicklung des Unternehmens und des Marktes widerspiegeln. Wir veröffentlichen keine vertraulichen Geschäftspläne, aber wir können Ihnen mitteilen, dass wir in einigen Bereichen verstärkt Personal einstellen, einige Funktionen an neue Teams übergeben und andere Funktionen aufgeben. Unser Hauptaugenmerk liegt heute darauf, die von den Veränderungen betroffenen Veeam-Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ihre nächste Karrierechance zu finden."

Seit Mitte 2022 hat Veeam Schweiz mit Reto Anderes einen neuen Regionaldirektor. Mehr zu seiner Ernennung lesen Sie hier. 

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