Jobportal von digital-liechtenstein.li sucht automatisch nach ICT-Stelleninseraten
Mit einer neuen Online-Jobbörse bewirbt die Standortinitiative digital-liechtenstein.li freie ICT-Stellen im Fürstentum Liechtenstein. Mithilfe eines Web-Crawlers sucht das Portal automatisch nach entsprechenden Inseraten. Umgesetzt wurde die Plattform in Zusammenarbeit mit Jobchannel.
Wer im Fürstentum Liechtenstein nach einer neuen beruflichen Herausforderung im ICT-Bereich sucht, wird vielleicht auf dem Jobportal von "digital-liechtenstein.li" fündig. Die Standortinitiative nahm ihre neue Jobbörse vor einigen Monaten in Betrieb und setzte damit einen ausdrücklichen Wunsch vieler ihrer Mitglieder um, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Plattform sei eine zusätzliche Möglichkeit für Mitglieder, um neue Mitarbeitende in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik und digitales Marketing zu rekrutieren.
Kein Aufwand, keine Kosten
Das Besondere an der Jobbörse sei, dass sie sich ihre Inhalte selbst zusammensucht. Wie die Standortinitiative schreibt, grast ein Web-Crawler regelmässig die Websites der Kunden nach geeigneten Inseraten ab und veröffentlicht diese ohne weiteres Zutun. Die Inserate erscheinen nicht nur auf der Website von "digital-liechtenstein.li" selber, sondern zusätzlich auf über 200 passenden Job- und Fachplattformen. Umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit Jobchannel, wie es weiter heisst.
Mitglieder von Digital Liechtenstein könnten das Portal kostenlos nutzen. Die Jobbörse ist unter www.digital-liechtenstein.li/jobboerse erreichbar.
Digital Liechtenstein organisiert auch den Digital Summit in Vaduz. 2024 standen dort die aktuellen Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz im Mittelpunkt. An der Digitalkonferenz sprachen Experten und Branchenvertreter unter anderem von Amazon Web Services und Palantir über die Erfolgsfaktoren von KI für Wirtschaft und Staat. Hier lesen Sie den Eventbericht.
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Mobilezone kauft Apfelkiste
SOS Software Service listet Nevis
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht