AVM wechselt Besitzer
Beim Fritz!Box-Hersteller AVM regeln die Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter die Nachfolge. Das Unternehmen bekommt mit Imker Capitals Partners einen neuen langfristigen Investor.
Das europäische Family Office Imker Capital Partners wird neuer langfristiger Investor von AVM. Damit vollzieht der Fritz!Box-Hersteller einen Besitzerwechsel. Die Gründer des Unternehmens blieben mit einem Minderheitsanteil als Gesellschafter und als Beirat beim Unternehmen, wie AVM mitteilt.
"Wir sind den Generationswechsel aktiv und systematisch angegangen, um den Erfolg von AVM fortzuschreiben", sagt Johannes Nill, CEO und Sprecher der AVM-Geschäftsführung. "Wir freuen uns, Imker als neuen Investor zu begrüssen, da sie unsere Vorstellungen zur Zukunft von AVM teilen. Das Engagement von Imker ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens und wird die Fähigkeit von AVM, innovative Lösungen anzubieten, weiter fördern."
Der Fritz!Box-Hersteller muss in Deutschland übrigens eine saftige Busse zahlen. AVM soll die Preise bei sechs Elektrofachhändlern künstlich hochgehalten haben. Mehr dazu lesen Sie hier.
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Wie digitale Souveränität greifbar wird
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Google bringt KI-Laptop auf den Markt