Educa und Switch partnern für digitale Mobilität in der Bildung
Educa und Switch setzen sich in Zukunft gemeinsam für eine digitale Mobilität über alle Stufen des Schweizer Bildungswesens ein. Zu diesem Zweck entwickeln die Fachorganisationen ihre Identitätsdienste weiter und planen, 2025 eine Konferenz für digitale Mobilität in der Bildung zu halten.
Switch und Educa arbeiten in Zukunft zusammen. Der Domain-Registrar und die Fachagentur für den digitalen Bildungsraum Schweiz wollen sich gemeinsam für "digitale Mobilität im Bildungsraum Schweiz" einsetzen, wie es in einer Mitteilung der beiden Organisationen heisst. Digitale Mobilität im Bildungskontext bedeutet, dass Lernende und Lehrende unabhängig vom physischen Ort auf Bildungsinhalte zugreifen, sich miteinander austauschen und lernen können. Als Beispiel nennt die Stiftung Switch etwa die digitale Zulassung zu Hochschulen im In- und Ausland.
Switch betreibt mit "Switch edu-ID" eine lebenslang gültige digitale Identität für Studierende von Schweizer Hochschulen. Educa ermöglicht mit dem Dienst Edulog den Zugang zu Online-Diensten für Volksschulen und Schulen der Sekundarstufe II. Im Rahmen der Zusammenarbeit wollen Educa und Switch solche Identitätsdienste gemeinsam weiterentwickeln.
Switch und Educa vertreten zusammen den Bildungssektor in digitalpolitischen Themen. Für 2025 planen die beiden Organisationen eine Konferenz zur digitalen Mobilität in der Bildung. "Mit der Konferenz für digitale Mobilität schaffen wir eine Plattform an der Schnittstelle zwischen dem öffentlich-rechtlichen Bildungswesen und den privatrechtlichen Akteuren", lässt sich Toni Ritz, Direktor der Fachagentur Educa, in der Mitteilung zitieren.
Digitale Identität ist seit 2018 Teil der Digitalisierungsstrategie der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren. Switch setzt sich nicht nur für die Stärkung der Digitalisierung in Hochschulen ein, sondern wirkt auch Schwachstellen im System entgegen. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.
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