Orange Business kündigt neue GenAI-Lösung an
Orange Business stellt seine GenAI-Lösung "Live Intelligence" vor. Das Angebot soll bald für Unternehmen jeder Grösse in ganz Europa verfügbar sein.
Bereits im Frühjahr dieses Jahres hat Orange Business seine GenAI-Lösung "Live Intelligence" lanciert. Seitdem hat das Unternehmen den Dienst um ein Multi-LLM-Angebot erweitert, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Anwendung ist gemäss Orange für Unternehmen sowie für Behörden ab dem ersten Quartal in 2025 zuerst in Frankreich und graduell auch in ganz Europa als Software-as-a-Service erhältlich. Die Daten würden in Europa gehostet, heisst es weiter.
Der Dienst bietet Teams über eine Schnittstelle Zugang zu einer Sammlung von voreingestellten Eingabeaufforderungen. So sei es Mitarbeitenden möglich, die häufigsten Anwendungsfälle zu bearbeiten, schreibt Orange Business. Dazu zählen beispielsweise die Analyse und Zusammenfassung von Dokumenten oder das Schreiben eines Sitzungsprotokolls. Ziel der Lösung ist es, die betriebliche Effizienz zu steigern. Ausserdem soll der Dienst dazu beitragen, das Risiko von "Schatten-KI" zu verringern.
Der Dienst sei leicht zu implementieren und zu bedienen, verspricht Orange Business. Ausserdem bietet das Unternehmen Unterstützung bei der Identifizierung wertschöpfender Anwendungsfälle sowie bei der Schulung und Eingewöhnung der Mitarbeitenden an.
Trotz des grossen Potenzials von GenAI-Lösungen bereiten sie vielen Unternehmen auch Sorgen. Warum GenAI Hersteller noch nicht ganz zu überzeugen scheint, lesen Sie hier.
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind