APG nimmt 32 Screens in Olten und Solothurn in Betrieb
Der Aussenwerber APG baut sein Angebot aus: Das Unternehmen nimmt in Olten und Solothurn 32 neue Bildschirme in Betrieb. Diese verfügen unter anderem über eine spezielle Notfallfunktion, die es den städtischen Behörden ermöglichen soll, die Bevölkerung in Krisen- oder Ausnahmesituationen zu warnen.
Der Aussenwerbevermarkter APG baut seine Präsenz in Olten und Solothurn aus und nimmt dort 32 neue Screens in Betrieb. Laut Mitteilung ist das Kernstück dabei die Digitalisierung von zehn analogen Cityplan-Anlagen - sechs in Olten und vier in Solothurn. Für Werbetreibende stünden nun auch weitere E-Panels zur Verfügung: 16 in Olten und sechs in Solothurn.
Die beiden Städte sollen zudem die Möglichkeit erhalten, die kommerziell genutzten Bildschirme auf öffentlichem Grund für eigene Inhalte zu verwenden. Sie können damit laut APG ein Drittel der gesamten Ausstrahlungszeit für Kulturhinweise, politische Informationen oder amtliche Mitteilungen einplanen.
Besonders sei auch eine Notfallfunktion der Screens: Im Falle aussergewöhnlicher Ereignisse wie Überschwemmungen, Brandkatastrophen oder Entführungen ist es für Behörden möglich, alle Anzeigeflächen zu übernehmen, schreibt das Unternehmen. Dadurch könne die Bevölkerung in solchen Ausnahmesituationen frühzeitig gewarnt und informiert werden. APG stelle hierfür ein eigenes Content Management System (CMS) zur Verfügung, das die Städte für die Ausstrahlungsplanung nutzen könnten.
Ende 2024 hat APG übrigens zehn "Mountain ePanels" auf dem Jungfraujoch installiert. Diese gelten damit als die am höchsten gelegenen Werbeflächen in ganz Europa. Lesen Sie hier mehr.
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