Asus zieht sich aus dem Smartphone-Geschäft zurück
Asus bringt keine Smartphones mehr auf den Markt. Das taiwanische Unternehmen spricht von einer Neuausrichtung und will künftig stärker in KI-Hardware investieren, darunter Server und Roboter.
Asus macht Schluss mit Smartphones. Der taiwanische Tech-Konzern entwickelt künftig keine eigenen Handys mehr. Dies bestätigte das Unternehmen an einem Anlass in China, wie "Winfuture" berichtet. Demnach soll es künftig auch keine neuen Smartphones der Marken Zenfone und ROG mehr geben.
Schon vor der Bestätigung durch Asus machten Gerüchte über einen Rückzug aus dem Smartphone-Geschäft die Runde, wie es im Bericht weiter heisst. Asus selber teilte bisher seinen Telekommunikationspartnern lediglich mit, 2026 keine neuen Smartphones vorzustellen.

Jonney Shih, CEO von Asus. (Source: zVg)
In China sprach Asus-CEO Jonney Shih von einer grundlegenden Neuausrichtung, wie "Winfuture" zusammenfasst. Asus will demnach noch mehr in KI-Produkte investieren. Das Portfolio soll von Robotern über smarte Brillen bis hin zu industriellen Produkten und KI-Servern reichen.
Im PC-Geschäft läuft es für Asus nicht schlecht. Laut Zahlen von Omdia fungiert Asus in den Top 5 der meistverkauften Geräte. Hier geht’s zu den detaillierten Zahlen.
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