HSLU lanciert CAS "Digital Identity & Trust"
Die Hochschule Luzern bietet ab Frühling 2027 den CAS "Digital Identity & Trust" an. Die neue Weiterbildung soll Fachwissen zu digitalen Identitäten, verifizierbaren Nachweisen und Vertrauensinfrastrukturen vermitteln. Diese Themen gewinnen zunehmend an Bedeutung, insbesondere mit der Einführung der Schweizer E-ID im ersten Halbjahr 2027.
Ab dem Frühlingssemester 2027 bietet die Hochschule Luzern (HSLU) den neuen CAS "Digital Identity & Trust" an. Damit reagiert die HSLU auf die öffentliche Debatte über Datenschutz, Transparenz und Souveränität anlässlich der Einführung der Schweizer E-ID, wie es in einer Mitteilung heisst. Ziel der neuen Weiterbildung ist demnach, Fachpersonen auszubilden, "die eine digitale Identität gesamtheitlich verstehen und auch ihre rechtlichen, organisatorischen und gesellschaftlichen Auswirkungen einordnen können".
Gemäss dem Studienbeschrieb auf der HSLU-Website behandelt die Weiterbildung Themen aus den Bereichen Technologie, Business, Governance und wirtschaftliche Ökosysteme. So sollen Absolventinnen und Absolventen in der Lage sein, digitale Identitäts- und Vertrauenslösungen strategisch einzuordnen, organisatorisch zu verankern und in konkrete Anwendungsszenarien zu überführen.
Der CAS richtet sich laut HSLU an "Fach- und Führungspersonen aus Verwaltung, Finanzindustrie, Technologie, Beratung und Innovation, die digitale Vertrauensinfrastrukturen verstehen und aktiv mitgestalten möchten."
Der Lehrgang startet zwischen dem 12. März 2027 und dem 24. April 2027. Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Beginn. Der CAS-Lehrgang dauert 5 Monate und kostet 7900 Franken, inklusive Einschreibegebühr und Unterlagen. Der CAS lässt sich zudem an drei MAS-Weiterbildungen anrechnen: "Blockchain & Crypto Assets", "Cloud, Technologies & Ecosystems" und "Digital Business Management".
Die Universität Freiburg lanciert übrigens im September 2026 den CAS "Category Management & KI". Lesen Sie hier mehr dazu.
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