FFHS baut Cybersecurity-Studiengang aus
Die Fernfachhochschule Schweiz erweitert ihren Bachelorstudiengang Cybersecurity um zwei neue Vertiefungsrichtungen. Ab dem 5. Semester können Studierende nun die Schwerpunkte "Security Management" und "Offensive Security & Analysis" wählen. Damit will das Bildungsinstitut dem Fachkräftemangel in der Cybersicherheitsbranche entgegenwirken.
Bereits seit 2023 bietet die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) den Bachelorstudiengang Cybersecurity an. Nun erhält dieser zwei neue Vertiefungsrichtungen, wie das Bildungsinstitut mitteilt. Mit den neuen Schwerpunkten "Security Management" und "Offensive Security & Analysis" wolle man die Bedürfnisse der Branche und der Studierenden noch besser abdecken.

Peter Berlich, Fachbereichsleiter Cybersecurity an der FFHS. (Source: zVg)
"Cybersecurity ist ein dynamisches Wachstumsfeld und längst mehr als nur ein technisches Fach", sagt Peter Berlich, Fachbereichsleiter Cybersecurity. "Mit den neuen Vertiefungen zielen wir darauf ab, Zukunftskompetenzen gezielt zu stärken."
Studierende können sich laut Mitteilung im 5. Semester für einen der Schwerpunkte entscheiden und danach die dazugehörigen Module besuchen. So würde die FFHS aktuelle Entwicklungen berücksichtigen, um Studierende auf eine möglichst breite Palette an Berufen im Bereich der Cybersicherheit vorzubereiten.
Übrigens: Auch die FHNW bildet ihre Studierenden im Bereich Cybersecurity weiter. Kürzlich hat sie dazu ein Security Lab für ethisches Hacking eröffnet, wie Sie hier lesen können.
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