Softwarefehler: BMW ruft mehr als 60'000 Autos zurück
Der Autobauer BMW startet eine Rückrufaktion für Autos der Modellreihe X3, X4 und 5. Grund ist ein fehlerhaftes Software-Update, welches zum Drehmomentverlust und Motorausfall führen kann. Nutzerinnen und Nutzer der betroffenen Autos müssen diese in die Werkstatt bringen.
Insgesamt 61'714 Wagen der deutschen Marke BMW haben in den kommenden Tagen eine Fahrt zum Garagisten nötig. Grund ist ein Softwarefehler, wie "Watson" unter Berufung auf Angaben des Unternehmens berichtet. Demnach könne das fehlerhafte Softwareupdate zum Drehmomentverlust und Motorausfall führen. Bislang seien keine Sachschäden entstanden, und auch verletzt worden sei niemand.
Betroffen sind die Automodelle X3, X4 und 5 aus den Baujahren 2016 bis 2022, heisst es weiter. Laut BMW würden betroffenen Kundinnen und Kunden benachrichtigt und aufgefordert, ihr Auto in die Werkstatt zu bringen, wo die Software neu programmiert werde. Auf seiner Website bietet BMW zudem die Möglichkeit an, anhand der 17-stelligen Fahrzeug-Identifikationsnummer nach aktuellen Rückrufaktionen zu suchen.
Manuelles Eingreifen war auch zum Beheben einer Schwachstelle in Druckern der Firma Konica Minolta notwendig. Das Unternehmen wusste eigentlich schon seit 2019 von der Sicherheitslücke, wie Sie hier lesen können.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
SAS und Swiss Re liefern Versicherern aktuelle Daten zu Naturgefahren
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
Führung ist Spiegelung: wie Ihre Führung, so Ihr Team
Circet übernimmt Technik Partner
So stärkt der Kanton Genf seine Rolle in der digitalen Governance
Google lanciert die Pixel-11-Serie
Der grösste Tagfalter der Welt