Dell zeigt das Potenzial von KI für Unternehmen
Am Dell Technologies Forum 2026 in Zürich-Oerlikon haben sich 620 Teilnehmende über aktuelle Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz, IT-Infrastruktur und Cybersicherheit ausgetauscht. Im Zentrum stand die Frage, wie Unternehmen KI erfolgreich in der Praxis einsetzen können.
Unter dem Motto "From Possibility to Progress" hat das Dell Technologies Forum am 6. Oktober 2026 in der Schweiz gastiert. 620 Kunden, Partner und Technologieexperten strömten in die Halle 550 in Zürich-Oerlikon, wie der Tech-Hersteller schreibt.
Auf dem Programm standen unter anderem die Modernisierung von Rechenzentren, Datenmanagement, Cybersicherheit und Lösungen für den modernen Arbeitsplatz. Ein Schwerpunkt lag auf den Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Die Diskussionen drehten sich insbesondere um die dafür benötigte Infrastruktur sowie um Sicherheit, Skalierbarkeit und Governance. Kunden und Partner zeigten mit konkreten Anwendungsbeispielen und Erfahrungsberichten, wie sich KI in der Praxis nutzen lässt. Ebenfalls auf dem Programm standen Keynotes, Live-Demonstrationen und Fachsessions. Abseits der Vorträge bot eine Technologieausstellung Gelegenheit zum Austausch mit den insgesamt 21 Sponsoren, darunter AMD, Nvidia, Intel, Microsoft, Bechtle und Swisscom. Für ausgewählte Führungskräfte fand ausserdem ein exklusiver Executive Summit statt.

Am Dell Technologies Forum in Zürich-Oerlikon zeigte der Hersteller unter anderem Geräte für den "Modern Workplace". (Source: zVg)
Romain Gayral, Country Marketing Manager von Dell Technologies Switzerland, zieht ein positives Fazit: "Die Veranstaltung hat deutlich gezeigt, wie Technologie und KI einen konkreten geschäftlichen Mehrwert schaffen können. Die Kombination aus strategischen Einblicken, Erfolgsgeschichten von Kunden, Live-Demonstrationen und persönlichen Gesprächen machte die Veranstaltung besonders wertvoll und unterstrich die wachsende Bedeutung KI-gestützter Innovationen für Schweizer Organisationen."
Lesen Sie auch: Die weltweiten Verkäufe von Desktops, Notebooks und Workstations sind im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 4 Prozent zurückgegangen. Als Grund nennt der Marktforscher Omdia höhere Preise infolge von Lieferengpässen.
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