NetIQ und IPG machen gemeinsame Sache
NetIQ und IPG gehen künftig Hand in Hand. Gemeinsam bieten sie massgeschneiderte Identity- und Acces-Management-Lösungen für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
NetIQ und IPG haben ein Partnerschaftsabkommen geschlossen. Durch die Partnerschaft erweitert IPG sein Produkt- und Lösungsportfolio für den Schutz von Benutzerdaten. Als NetIQ-Goldpartner wird IPG die Identity-, Access- und Security-Management-Technologien von NetIQ nutzen, um bei Kunden Lösungen für den umfassenden Schutz von Benutzerdaten und Zugriffsrechten in physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen zu realisieren, wie es in einer Mitteilung heisst.
Das US-Unternehmen NetIQ baut mit IPG als Partner seinerseits das Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Der Enterprise-Software-Anbieter kann so nach eigenen Angaben künftig mehr kompetente IAM-Experten für Konzeption, Implementierung und den Betrieb von Identity- und Access-Management-Lösungen aufbieten.
IPGs Standort in der Schweiz befindet sich in Winterthur.
U-Boot-Lücken gefährden Millionen Geräte
Kommando Cyber steigt aus Microsoft Office aus
In diesem Computerchip schwingt der Speicher
CEOs wollen bei KI nicht den Anschluss verlieren
Brack Alltron lädt zur Connect 2026
So verkauft man einen PC
Apple verklagt OpenAI und zwei ehemalige Mitarbeitende
OpenAI richtet ChatGPT auf Geschäftsprozesse aus
EU-Kommission kritisiert suchtförderndes Design von Instagram und Facebook