Symantec und Red Hat intensivieren Partnerschaft
Symantec und Red Hat intensivieren ihre Zusammenarbeit. Die Unternehmen wollen gemeinsame Lösungen für besseres Disaster Recovery, Hochverfügbarkeit und mehr Performance anbieten.
Symantec und Red Hat arbeiten enger zusammen. Die beiden Unternehmen werden gemeinsam Lösungen für besseres Disaster Recovery, Hochverfügbarkeit und mehr Performance anbieten, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
Symantec und Red Hat wollen ihre Kunden dabei unterstützen, ihre kritischen Anwendungen mit einem "flexiblen und offenen Ansatz" in puncto Hardware, Software und Betriebssysteme zu verwalten - im Rechenzentrumsbetrieb oder in der Cloud. Das gemeinsame Angebot umfasst automatisches Disaster Recovery zwischen geographisch getrennten Standorten (Off-Premise), verbessertes Storage Management für Rechenzentren mit Multi-Betriebs- und Multi-Storage-Sytemen und Failover für Oracle-Datenbanken.
"Red Hat Enterprise Linux ist die am schnellsten wachsende Plattform für unsere Softwareangebote im Bereich Storage und Hochverfügbarkeit. Da ist es nur konsequent, unsere bestehende Partnerschaft mit Red Hat zu vertiefen. Unsere Kunden sollen sich sicher sein können, dass ihre Informationen bei der Modernisierung ihrer Rechenzentren und der Einführung von Private-Cloud-Lösungen geschützt bleiben", wird Francis de Souza, Group President Enterprise Products and Services bei Symantec, in der Mitteilung zitiert.
IBM schliesst sich der SCION Association an
Auch Google-KI Gemini hackt Unternehmen
Wie Managed Services gemäss Adesso Differenzierung schaffen
Nationalrat fordert strengere Kontrollen für Bestellungen ausländischer Onlineshops
Update: Bund schliesst NDB-Untersuchung ab - doch Kaspersky-Affäre bleibt offen
Hostpoint lanciert KI-Website-Assistenten
Schweiz liegt bei KI-Nutzung über globalem Durchschnitt
Weshalb man Anzeigen nicht mit KI schreiben sollte
Microsoft-Lizenzen treiben IT-Ausgaben des Bundes nach oben