LG streicht Ausgaben um ein Viertel
Der zweitgrösste Panelhersteller der Welt, LG, will wegen geringer Nachfrage seine Investitionen kürzen.
Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones senken nach Angaben von Herstellern die Nachfrage nach TV-Geräten. Auch werden weniger PCs gekauft. Doch PCs und TV-Geräte erzeugen rund 90 Prozent des weltweiten Bedarfs an grösseren Display-Panels.
Auch LG, der zweitgrösster Panelhersteller weltweit, meldet Flaute. Daher will das Unternehmen seine Ausgaben um ein Viertel zu kürzen. "Wir planen nächstes Jahr rund 2,8 Milliarden US-Dollar auszugeben", sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber Reuters. Das wären die niedrigsten Ausgaben seit vier Jahren für den Panel-Anbieter. Zudem will das Unternehmen nach eigenen Angaben auf den Bau weiterer Produktionsstätten vorerst verzichten.
Der Markt für Flachbildschirme rutscht in der Krise: Das Wachstum betrug im zweiten Quartal dieses Jahres sechs Prozent, so wenig wie noch nie. In der zweiten Jahreshälfte dürften die Produzenten weiteren Enttäuschungen entgegenblicken, wie etwa dem anhaltenden Preiszerfall. Die Preise für 40 bis 42 Zoll-Display-Panels seien bereits um über zehn Prozent gesunken, wie Reuters schreibt.
Update: Bundesrat will Gerichtsurteil zur Kabelaufklärung rasch umsetzen
Wie KI-Chatbots zu besseren Lern-Coaches werden
Was Phoeniqs von seinen IT-Partnern erwartet
Angreifer schleusen Schadcode via Outlook ein
Update: Anthropic zieht öffentlicher Mythos-KI den Stecker
Abraxas besetzt Leitung für Softwareentwicklung und KI neu
Logitech präsentiert seine erste faltbare Maus
ETH-Forscher durchleuchtet WM-Gegner der Schweizer Nati
Eine virtuelle Reise zum galaktischen Nachbarn