Swisscom testet Parkplatz der Dinge
Das Suchen nach einem freien Parkplatz vor dem Schloss Lenzburg hat Swisscom zu lange gedauert. Der Telko schloss die einzelnen Parkfelder ans Internet der Dinge an.
Swisscom hat auf den zwei Parkplätzen, die zum Schloss Lenzburg gehören, ein IoT-Pilotprojekt gestartet. Der Telko will die einzelnen Parkfelder intelligenter machen. Über Sensoren funken nun alle Felder in Echtzeit mit einem Parkleitsystem. Von dort gehen die Daten anschliessend weiter zu einer Website, wie Swisscom mitteilt. So soll den Besuchern des Schlosses das Suchen nach einem freien Stellplatz erspart bleiben.
Zu diesem Zweck versah der Telko die Felder mit batteriebetriebenen Funksensoren und die beiden Parkplätze mit einer Low-Power-Network-Basisstation. "Die Infrastrukturkosten für ein solches Parkleitsystem sind sehr gering", lässt sich Christian Brenner, Leiter Tiefbauamt der Stadt Lenzburg, zitieren. "Eine aufwändige Verkabelung entfällt."
Gemäss Gerhard Schedler, Leiter M2M bei Swisscom Enterprise Customers, ist das Low Power Network für derartige Smart-City-Projekte prädestiniert. "Es punktet mit einer grossen Reichweite und einer einfachen Vernetzung von batteriebetriebenen Sensoren", sagt er.
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
Google lanciert die Pixel-11-Serie
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
SAS und Swiss Re liefern Versicherern aktuelle Daten zu Naturgefahren
So stärkt der Kanton Genf seine Rolle in der digitalen Governance
Forschende entschlüsseln interne Reasoning-Daten von KI-Modellen
Der grösste Tagfalter der Welt
Circet übernimmt Technik Partner