Software-Geschäft stärken
Hardware-Sparte von Kofax verkauft
Kofax hat den definitiven Verkauf seiner Hardware-Sparte an eine deutsche Investmentfirma und Mitglieder des Management-Teams angekündigt. Der Verkauf soll sich positiv auf das Software-Geschäft EMEA auswirken.
Kofax will seine Hardware-Sparte definitiv an die deutsche Investmentfirma Hannover Finanz und Mitglieder des Management-Teams verkaufen, wie das Unternehmen heute mitteilt. Mindestens 20 Millionen US-Dollar soll Kofax dafür erhalten.
Durch die Aktion verhofft sich der Hersteller sein Software-Geschäft in EMEA optimieren zu können. Im zugerischen Rotkreuz soll das Back Office für die Region eingerichtet werden. Die zehn Standorte werden zusammengelegt, heisst es in der Mitteilung.
E-Commerce
Mobilezone kauft Apfelkiste
Uhr
EPFL-Spin-off sammelt Kapital
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Uhr
Phishing-Warnung der Kapo Zürich
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Uhr
Im April ist vorerst Schluss
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Uhr
Kampf gegen Spoofing und Domain-Missbrauch
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Uhr
Identity and Access Management
SOS Software Service listet Nevis
Uhr
CISA warnt
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Uhr
Neues Forschungsprojekt
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Uhr
Yalcin Yilmaz
Logitech ernennt Chief Commercial Officer
Uhr
Roger Semprini neu im SDCA-Vorstand
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Uhr
Webcode
mUjdXoU3