F5 Networks ernennt DACH-Chef
F5 Networks hat Andreas Riepen zum Regional Vice President für die DACH-Region berufen. Riepen soll den Channel des Sicherheitsanbieters ausbauen.
F5 Networks hat einen neuen Regional Vice President ernannt. Andreas Riepen verantwortet den Vertrieb der Security-Firma in der DACH-Region, wie F5 Networtks mitteilt.
Riepen folgt auf Markus Härtner, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilt. Zur aktuellen Position des ehemaligen DACH-Chefs machte das Unternehmen bislang keine Angaben. Bevor Härtner zu F5 Networks kam, war er bei Avaya als Geschäftsführer tätig. Zuvor arbeitete er bei Cisco als Sales Manager. Dort verantwortete er die Bereiche Channel und Service Provider, wie F5 Networks mitteilt.
Der neue DACH-Chef wird laut Mitteilung die Vertriebskanäle und die Partnerschaften des Unternehmens ausbauen. Er soll den Channel des Unternehmens mit Schwerpunkt auf Multi-Cloud-Lösungen weiterentwickeln. Riepen berichtet an Lizzie Cohen-Laloum, Senior Vice President für den Vertrieb in EMEA bei F5 Networks.

F5 Networks hat Andreas Riepen zum Regional Vice President DACH berufen. (Quelle: zVg)
Andreas Riepen blicke auf über 25 Jahre Erfahrung in der Branche zurück. Bevor er zu F5 Networks kam, arbeitete er bei Brocade als Head of Central and Eastern Europe. Zuvor arbeitete er als Vice President EMEA IP bei Nokia. Dort verantwortete er gemäss Mitteilung die Gruppen Presales, technischer Vertrieb und Geschäftsentwicklung. Ausserdem war er früher bei Juniper tätig. Beim Netzwerkausrüster bekleidete er die Funktionen Head of Service Provider und Sales Director DACH und Eastern Europe.
Von Nazi-Spionen bis zum Zodiac-Killer - KI mischt die Kryptoanalyse auf
Messe Luzern lanciert Branchenevent für Systemintegration und Medientechnik
Wie Harry Potter in 30 Sekunden hätte enden können
Schweizer Software entsteht mit KI-Hilfe, aber nur selten im Agenten-Orchester
Canon bündelt Führung des B2B-Druckgeschäfts in der Schweiz und Deutschland
Google kann Daten aus Gmail und Fotos für personalisierte Werbung nutzen
Schweizer Sportstech-Branche setzt bereits rund 8 Milliarden Franken um
OpenAI trainiert Frontier Models künftig ohne Internetzugang
Kritische Sicherheitslücke bedroht Gitlab-Server