Oki bündelt EMEA-Vertrieb
Seit 1. Januar wickelt Oki seinen EMEA-Vertrieb unter einem einzigen Rechtsträger ab. Der Druckerhersteller verspricht sich dadurch einen stärkeren Draht zu Channel-Partnern und Endkunden.
Oki Europe legt den Vertrieb in der EMEA-Region unter einen einzigen Rechtsträger zusammen. Der Zusammenschluss ist seit 1. Januar in Kraft, wie Oki mitteilt. Polen und Finnland sind noch nicht dabei, sollen sich aber innerhalb des nächsten Monats ebenfalls anschliessen. Einzig die Region Russland bleibt unabhängig.
Die Verschmelzung soll die Unternehmensstruktur vereinfachen und agiler machen. Ausserdem will Oki dadurch einen stärkeren Draht zu Channel-Partnern und Endkunden knüpfen. Für Oki Schweiz soll sich durch den Zusammenschluss vorerst nichts ändern, wie Oki auf Anfrage mitteilt.
"Da wir uns in einem hart umkämpften Umfeld bewegen, in dem die Kundenanforderungen sich ständig ändern, ist es notwendig, als starke Marke aufzutreten", erläutert Thomas Seeber, Vice President Central Region und Managing Director für Oki Systems Deutschland und Oki Systems Holland. Seeber ergänzt: "Gleichzeitig bewahren wir genügend Flexibilität, um auf die verschiedenen Kundenbedürfnisse einzugehen."
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt