Netcloud erweitert Cyber Defence Center mit ThreatQ
Netcloud hat die Threat-Intelligence-Plattform ThreatQ von Threat Quotient in sein Defence Center aufgenommen. Mit der strategischen Partnerschaft will Netcloud Unternehmen mehr Möglichkeiten zum Verständnis und Handeln bei Cyberbedrohungen bieten.
Netcloud und Threat Quotient haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Der Schweizer ICT-Dienstleister nahm Threat Quotients Threat Intelligence Plattform, ThreatQ, in sein Cyber Defence Center auf (mehr über Netclouds neues Cyber Defence Center lesen Sie hier). Wie Netcloud mitteilt, will das Unternehmen Kunden so mehr Möglichkeiten zum Verstehen und Handeln bei den wichtigsten Bedrohungen bieten.
ThreatQ lasse sich einfach in bestehende Tools integrieren, nehme Bedrohungsinformationen aus externen und internen Quellen auf und automatisiere den Indikatorlebenszyklus. Ausserdem ermögliche es die Plattform, grossen und kleinen Threat-Intelligence-Teams kundenspezifische Auswertungen von Informationen zu machen, Bedrohungsdaten schnell auf bestehende Sensornetze zu verteilen und Workflows zu erstellen, um die Zeit zum Erkennen einer Bedrohung und die Zeit zum Reagieren zu verringern.
"Viele Unternehmen sind heute nicht mehr in der Lage, die zunehmende Komplexität der Cybersicherheit selbst zu bewältigen. Selbst erfahrene Mitarbeiter und Teams können von mehr Effizienz und massgeschneiderten Tools profitieren. Deshalb freuen wir uns, Threat Quotient als Teil unseres Cyber Defence Centers in unser wachsendes Angebotsportfolio aufzunehmen", sagt Alain Kistler, Chief Managed Services Officer bei Netcloud.
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht