Störung legt weltweit Websites lahm
Am 22. Juli waren zahlreiche Websites weltweit nicht mehr abrufbar. Bisher gibt es keine Hinweise auf einen Cyberangriff.
Eine Störung hat am Abend des 22. Juli weltweit Websites lahmgelegt. Wie "20 Minuten" berichtet, kam es kurzzeitig zu einem globalen Ausfall diverser Internetseiten. Zu den betroffenen Seiten sollen unter anderem Amazon, Airbnb und sogar Google zählen.
Insgesamt seien über 30'000 Seiten offline gewesen, berichtet "Bild.de". Die Ursache für die Störung lag laut "20 Minuten" nicht bei einem Cyberangriff, sondern an einem Problem bei dem US-amerikanischen Server-Anbieter Akamai. Das Unternehmen bestätigte auf Twitter um 17:45 MESZ die Störung. Nach rund einer Stunde war das Problem gelöst, wie "20 Minuten" berichtet. In der Schweiz seien nur wenige Dienste betroffen gewesen.
Weltweit kam es in letzter Zeit immer wieder zu Cyberangriffen auf verschiedene Ziele. Schweizer Stromnetze sollen sogar besonders anfällig für solche Attacken sein. Mehr dazu können Sie hier lesen.
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