Boll schliesst Vertriebsvereinbarung mit Deep Instinct
Boll kooperiert mit Deep Instinct. Der IT-Security-Disti darf nun exklusiv Cybersecurity-Produkte von Deep Instinct vertreiben. Die Vereinbarung gilt für die Schweiz und Österreich.
IT-Distributor Boll Engineering hat eine Distributionsvereinbarung mit dem Cybersecurity-Dienstleister Deep Instinct unterzeichnet. Durch diese Vereinbarung erhält Boll die Exklusivrechte für den Vertrieb des Deep Learning Cybersecurity-Frameworks von Deep Instinct. Wie Boll mitteilt, bezieht sich die Vereinbarung auf den Vertrieb in der Schweiz und in Österreich.
Durch den präventiven Ansatz von Deep Instinct soll sowohl Bekannte, Unbekannte als auch Zero-Day-Malware abgewehrt werden können. Das Unternehmen verspricht dabei eine Zero-Day-Genauigkeit von mehr als 99 Prozent. Zudem habe Deep Instinct eine False-Positive-Rate von weniger als 0,1 Prozent.
Die Kooperation soll die Aufmerksamkeit für das Framework von Deep Instinct in der Schweiz steigern. Auch für Boll sei diese Zusammenarbeit ein Gewinn, so kommentiert Thomas Boll, CEO von Boll Engineering: "Durch die Distributionsvereinbarung mit Deep Instinct komplettieren wir unser bestehendes Angebot an wegweisenden IT-Security-Lösungen und legen einen wichtigen Baustein zur weiteren Stärkung unserer Channel-Partner. Mit Deep Instinct setzen wir auf die wohl innovativste Cybersecurity-Lösung, die sich ganz auf Prävention fokussiert, um Ransomware und weitere Malware zu stoppen."
Wer sich selbst vor Cyberangriffen schützt, schützt gleichzeitig auch andere. Wichtig dabei ist auch die richtige Kommunikation. Daher denkt der Bundesrat derzeit über eine Meldepflicht von Cyberangriffen nach. Lesen Sie hier, was das genau bedeutet.
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