Uber bestätigt Hack, verneint Diebstahl von Kundendaten
Der Fahrdienst-Provider Uber bestätigt einen Cybervorfall vom 16. September. Laut anfänglicher Analyse wurden dabei jedoch keine Kundendaten gestohlen.
Uber gibt Details zu einem Cyberangriff, welcher sich am 16. September zugetragen hatte. Das berichtet "SecurityWeek", mit Bezug auf ein Memo von Uber.
Laut dem Fahrdienstanbieter wurden keine öffentlichen Systeme kompromittiert und keine Kundendaten, wie etwa Kreditkartendaten, Fahrteninfos oder ähnliches gestohlen. Stattdessen habe der Angreifer Zugang zu verschiedenen internen Systemen verschafft. So wurden diverse Nachrichtenverläufe aus dem Uber-interen Slack-Chat entwendet. Auch wurden verschieden Rechnung aus einer Buchhaltungssoftware gestohlen.
Sicherheitstechnisch bedenklicher dürfte sein, dass sich der Angreifer zugang zu Ubers Bug Bounty Dashboard verschaffen konnte. Dadurch könnten potenzielle Sicherheitslücken offengelegt worden sein. Laut Uber habe man inzwischen alle Bugreports, auf die der Angreifer zugreifen konnte, abgearbeitet.
Zugang über Externen
Laut der Analyse von Uber erlangte der Angriff den Systemzugriff über das Konto eines externen Dienstleisters. Dessen Geschäftspasswort sei nach einer Malwareattacke im Darkweb gelandet, wo der Angreifer dieses ersteigerte.
So erlangte der Angreifer Zugriff auf das Slack- und GSuite-Konto des Dienstleisters und konnte mit dem Absaugen von Daten beginnen.
Die E-ID kommt später als geplant
Spie nimmt Verkehrslösungen von DMS ins Angebot auf
Swizzconnexx und Agfeo schwitzen und schwatzen mit Partnern über Cloud-Telefonie
Bakom verstärkt Schutz gegen verdächtige Handyanrufe
Warum der Zeitgewinn durch KI häufig verpufft
Rechenzentren belasten das Klima stärker als erwartet
Batman? Den braucht die Polizei nicht, wenn sie ChatGPT hat!
EPFL entwickelt Sprachmodell nach dem Vorbild des Gehirns
Swico und Sens rezyklieren so viele Geräte wie noch nie